| Dirk
Kreuter |
Neues von Dirk Kreuter |
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Neukunden mit
Garantie im B2B |
Ausgabe 16 |
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August
2010 |
Das Ende der
Telefonakquise?
Als vor einigen Monaten das Gesetz rund um die
Telefonakquise verschärft wurde, dachte ich
erst: Was erzählst du denn jetzt zu diesem Thema im Seminar?
Ich will ja nicht zum Gesetzesbruch auffordern!
Also habe ich mich bei
meinen Kunden, Teilnehmern und Kollegen
umgehört… Einer unserer Kunden, ein
Softwarehersteller, der nur an Anwälte verkauft, berichtete
mir, dass er hauptsächlich über die telefonische
Kaltakquise bei seiner Zielgruppe Termine vereinbart. Rechtliche
Probleme? Fehlanzeige! Sollten Anwälte hier ihre Chance auf
Umsatz freiwillig verpassen, weil sie einen Verkäufer nicht
abmahnen? Interessante Frage!
Doch
die wichtigste Erkenntnis zu dem Thema las ich im Zusammenhang mit
einer Fernsehreportage des ARD-Magazins Panorama: Was schätzen
Sie, wie viele Beschwerden über unzulässige Anrufe
sind in den letzten 10 Monaten bei der Bundesnetzagentur eingegangen
(überlegen Sie wirklich mal einem Moment!)?
Siebenundfünfzigtausend!
Unternehmen drohen in
einem solchen Fall mit bis zu
fünfzigtausend
Euro Strafe!
Jetzt
kommt es noch besser: Wie viele Unternehmen wurden in den letzten 10
Monaten zu einer Strafe verurteilt? Was meinen Sie?
Neun.
Und von den neun haben acht Widerspruch eingelegt! Diese Fälle
werden jetzt vor dem Bonner Amtsgericht verhandelt. Ich werde die
Situation weiter beobachten und Sie auf dem Laufenden halten!
Neben
der rechtlichen Betrachtung gibt es auch noch die emotionale Seite: Bei
der Kommunikation am Telefon gibt es nur zwei Faktoren, die beim
Zuhörer ankommen: Was Sie sagen und wie Sie es sagen. Und die
Verteilung dieser beiden Faktoren entsprechen 12% zu 88%!
Fazit:
Auch in der Telefonakquise macht der Ton die Musik!
In
diesem Sinne…
Herzliche
Grüße und "fette Beute" in der
Akquise wünscht Ihnen
Ihr Dirk
Kreuter
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B2B" und "Empfehlungsmanagement" nutzen möchten.
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Interview
mit
Dr. Stefan Frädrich zum Thema
"Mut zur Kaltakquise"

Lieber Stefan, zum Thema
Neukundengewinnung
gibt
es ja verschiedene Methoden. Die beliebteste, bekannteste, am
häufigsten genutzte Methode ist sicherlich immer noch die
Kaltakquise. Jetzt gibt es viele Verkäufer, die lieber eine
halbe Stunde kalt duschen als eine halbe Stunde kalt zu akquirieren
– ob am Telefon oder zu Fuß in der Innenstadt, im
Industriegebiet oder auf einer Fachmesse. Woran liegt das?
Viele Menschen haben in diesem Fall meist Angst vor
Zurückweisung. Das Thema Angst ist ein riesiger
Hinderungsgrund. Es gibt nur wenige Ängste, die wirklich
groß ausgeprägt sind wie zum Beispiel die Angst vor
Zurückweisung, die Angst vor Überanstrengung und die
Angst vor dem Misserfolg.
Gerade bei der
Kaltakquise ist die Angst,
dass andere Menschen einen nicht mögen, ziemlich
groß. Umgangssprachlich auch "Schüchternheit"
genannt. Dann ist der
innere Schweinehund da und sagt: "Was, wenn der Dich nicht
mag?" Das wäre eine Kränkung für
das eigene Ego.
Spannend dabei ist,
dass die Menschen, die mit
Kaltakquise kein Problem haben, zunächst geübt haben.
Sie haben gelernt, dass sie eine gewisse Menge von Menschen ansprechen
müssen, damit irgendwann das Gesetz der Quote gilt. Ein
bestimmter positiver Rücklauf kommt immer, nur muss am Anfang
ein bisschen geholzt werden. Wenn der Punkt dann erreicht ist, dass das
positive Feedback kommt, dann merkt man: Mir passiert als Mensch gar
nichts, auch wenn ich zwischenzeitlich mal ein "Nein" erhalte.
Das ist ein
Stück weit
Persönlichkeitsentwicklung. Man muss das "Nein" ertragen
können, man muss ertragen
können, dass man nicht von allen Menschen gemocht wird. Ein
Stück weit handelt es sich dabei um eine Technik-Frage: Wen
spreche ich an? Wie spreche ich ihn an? Ist die Tür gerade
offen, um durchzugehen? Ist die Tür gerade geschlossen? Ist es
von Anfang an offensichtlich, dass ich störe? Das sind einige
Erfahrungswerte, die man dadurch erhält, dass man
übt, übt, übt.
Ich vergleiche es
gerne mit
dem Flirten: Ich kann vor einer Traumfrau stehen und mich nicht trauen
sie anzusprechen. So werde ich keinen Erfolg haben. Ich kann aber auch
vor der Traumfrau stehen und mir selbst klar machen: Wenn ein Zeichen
kommt, das aussagt: "Sprich mich an", dann werde
ich sie ansprechen. Denn etwas Schlimmeres als ein "Nein" werde ich als
Antwort nicht bekommen. Gerade
beim Flirten zeigt sich, dass die Menschen am erfolgreichsten sind, die
sich rigoros angewöhnt haben auch reinzugehen, wenn eine
Tür offen steht.
Ich kenne das aus einem
Flirtratgeber. Da nennt man das die "Drei-Sekunden-Methode". Sobald man
eine
interessante Dame in Augenschein genommen hat, zählt man
runter "drei – zwei – eins" und
spricht sie an.
Genau, die
Drei-Sekunden-Regel ist aus einem Buch namens "The Game:
Penetrating the Secret Society of Pickup Artists" von Neil
Strauss.
In Deutschland
heißt das Buch "Die Perfekte
Masche".
Neil Strauss
beschreibt darin, wie dieser Prozess funktioniert. Aber wir kennen das
auch alle aus unserer eigenen Erfahrung. Wenn wir jemanden angesprochen
haben und es fühlte sich einigermaßen
natürlich an, dann waren das meistens Situationen, in denen
man sich nicht groß einen Kopf gemacht hat. Es waren
Situationen, in denen man sich gesagt hat: Quatsch, keine Gedanken
machen!
Beim Flirten ist es
so, dass man häufig einen
Aufhänger zur Ansprache braucht, wie zum Beispiel: "Coole
Party hier" oder dass man sich auf
irgendetwas bezieht, eine witzige Situation, so dass man gemeinsam
lacht und so die Blicke in eine gemeinsame Richtung gehen.
Beim
Verkaufen ist das alles noch ein Stück weit einfacher, da man
dort in einem ganz klaren Handlungsrahmen steckt. Man weiß
was man tut, warum man es tut und wohin es führen soll. Wenn
man sich nun keine Ängste einredet wie: "Ich werde
die anderen sicherlich stören", "der will
mich jetzt gar nicht sehen", dann klappt das auch. Sicherlich
nicht immer, aber zu einem gewissen Prozentsatz. Es ist erlernbar, ein
"Nein" zu ertragen!
Wie kann man das
lernen? Also, aus meiner Sicht sind Glaubenssätze
dabei ziemlich
hinderlich. Glaubenssätze, die man bereits in der Kindheit
verfestigt hat: "Nein
heißt nein", "du sollst nicht
stören" usw. Diese
Glaubenssätze sind uns in der Kaltakquise natürlich
völlig im Weg. Also, was empfiehlst du?
"Nein
heißt nein" oder "Du darfst nicht
stören" sind ganz apodiktische Geschichten. Ein "Nein"
könnte
aber auch bedeuten: "Vielleicht zu einem anderen Zeitpunkt" oder
"gerade im Moment störst Du", "unter den jetzigen
Umständen
kann ich bei Dir nicht
einkaufen, aber wer weiß, wie das in zwei Wochen ist, wer
weiß, wie das in drei Monaten aussieht". Deswegen
ist natürlich wichtig zu erfragen, wann es denn besser passt,
also eine Gegenfrage stellen. Das ist die eine Sache mit den
Glaubenssätzen.
Auf der anderen Seite
steckt in einem auch ein
ganz großes Stück Angst als Persönlichkeit
zurückgewiesen zu werden. Ich vergleiche es nochmals mit dem
Flirten: Wenn ich eine schöne Frau vor mir habe und sie schaut
an mir vorbei, dann kann ich vielleicht schlussfolgern: Hey, die mag
mich nicht, ich bin zu klein, ich bin hässlich, ich bin dumm
oder ich kann denken: Hey, die hat gerade einen Streit, die denkt
gerade über irgendetwas nach, die ist gerade mit irgendetwas
beschäftigt. Dann hat das nichts mit mir als Person zu tun. Es
ist wichtig hier zu trennen. Also, wenn ich ein "Nein" bekomme, hat das
nichts mit mir als Person
zu tun, sondern vielleicht mit irgendeinem anderen Grund im Kopf des
Kunden.
Außerdem
wissen wir ja alle, dass die Signale, die
wir bei anderen Menschen interpretieren, noch lange nicht das
widerspiegeln müssen, was tatsächlich in ihnen
vorgeht. Also wenn jemand sich abwesend verhält, angenommen
ich bin auf einer Messe, möchte jemanden kalt akquirieren und
er guckt ein bisschen ernster als ich es von Menschen gewohnt bin, muss
das noch lange nicht heißen, dass er gerade gelangweilt,
sauer oder desinteressiert ist. Wer weiß, was mit ihm gerade
los ist. Ich werde es nicht herausfinden, wenn ich ihn nicht
frage.
Ja, das sehe ich auch so.
Das heißt, Du sagst im Grunde genommen, dass man als
Verkäufer möglichst viel Praxis haben muss. Hier gibt
es ja zum Beispiel auch die Einstellung unseres Freundes Martin
Limbeck, der sagt: Jeden Tag zwei Kaltakquise-Anrufe, egal, was ich an
dem Tag gerade mache.
Also, das kann Martin so machen. Ich weiß nicht, ob das zwei
am Tag sein müssen, fünf in der Woche oder ob es die
generelle Bereitschaft ist, so etwas zu tun. Das Verkaufen, Kaltakquise
oder generell jemanden ansprechen ist für mich nichts anderes
als die Summe der sozialen Erfahrungen, die wir in unserem Leben
gelernt haben. Je mehr ich gelernt habe mit anderen Menschen in allen
möglichen Situationen in Kontakt zu treten, sei es an der
Supermarktkasse, in der U-Bahn, am Strand, im Urlaub oder eben im Job,
umso leichter wird es für mich beim Verkaufen.
Das ist etwas,
das wir wirklich jeden Tag üben können. Ob das eine
Kaltakquise im klassischen Sinne sein muss, nach dem Motto: Zwei Kunden
am Tag, das sei dahin gestellt. Es kann auch das freundliche "Hallo" am
frühen Morgen im Aufzug sein,
als Übung für den Small-Talk. Das sind ja alles
soziale Kaltakquise-Situationen. Somit möchte ich das gar
nicht auf den Job beschränken.
Nehmen wir noch mal
diesen Flirtführer, über den wir gesprochen haben: In
diesem Buch hat der Autor beschrieben, dass er einige Wochen lang, um
diese Hemmungen abzubauen, in den unmöglichsten Situationen
Widerstände erzeugt hat. Er ist also zum Beispiel zu McDonalds
gegangen und hat eine Thunfisch-Pizza bestellt oder eine
große Portion Sushi.
Das kenne
ich auch von mir selbst. Ich habe als Jugendlicher und sehr junger
Student allen möglichen Quatsch gemacht. Ich bin bei McDonalds
in den Drive-In gefahren und habe einen Kebab bestellt und drauf
bestanden, dass sie mir auch einen bringen. Einmal bin ich in ein
Schwimmbad gegangen, null DM dabei gehabt und habe verlangt, dass ich
keinen Eintritt zahlen muss, da ich ja schließlich Student
bin. Ich habe mich also bewusst in ganz unmögliche Situationen
gebracht. Teilweise habe ich so auch über die Stränge
geschlagen, so dass ich mir dachte: Einfach mal schauen, wo denn die
Grenzen bei anderen Menschen liegen. Das ist nicht immer
höflich, um es klar zu sagen, aber es hilft zu verstehen, wo
eine persönliche Grenze liegt. Ich denke, genau das ist in der
Kindheit und Jugend ganz wichtig, dass man auch bei Heranwachsenden mit
einem gewissen Maß an Distanziertheit und
Abgeklärtheit heran geht, wenn sie ihre sozialen Rollen
austesten.
Ein anderes Beispiel:
Während meines Studiums habe
ich Geld als freier Moderator bei allen möglichen Events
verdient. Dann kamen auch Promotion-Jobs dazu, bei denen ich den ganzen
Tag irgendwo in der Innenstadt mit einem Mikrofon in der Hand stand und
fremde Menschen angesprochen habe: "Hallo, wie
geht’s dir?", "Darf ich dir was
schenken?" oder "Machst du mit bei unserem
Spiel?" Und wenn man das mal gemacht hat, hat man keine
Sorgen mehr, dass man bei anderen Menschen auf die Nase fällt,
wenn man sagt: "Hallo, ich habe hier was zu
verkaufen".
Es gibt ja immer noch den
Glaubenssatz: Zum Verkäufer wird man geboren oder: Der ist
halt so ein Typ. Der schleppt jeden Abend eine Andere in der Disko ab.
Das könne man nicht lernen, man muss halt so ein Typ sein. Wie
siehst du das?
Man
weiß ja mittlerweile, dass das, was Menschen können,
nicht unbedingt etwas damit zu tun hat, mit welcher genetischen
Ausstattung sie auf die Welt gekommen sind. Man weiß, dass
Gehirne plastisch sind, dass sie trainierbar sind und dass wir dort
oben über neuronale Netze verfügen, denen man
Kompetenzen beibringt. Ich kann meinem Gehirn die Kompetenz beibringen
mit Messer und Gabel zu essen oder auch mit
Stäbchen. Das
hängt einfach davon ab, in welcher Umgebung man
aufwächst.
Wenn ich ihm
beibringe: "Du kannst mit
anderen Menschen sprechen", dann komme ich in eine positive
Spirale hinein und die Verstärkung dieser Kompetenz
läuft von selbst. Man erlernt diese Kompetenz.
Natürlich
gibt es Menschen, die nicht besonders geschickt beim
Zugehen auf andere Menschen sind. Sie haben das auch häufig
nicht besonders geübt und meinetwegen haben sie auch nicht
das, was man weitläufig unter "Talent"
versteht. Aber auch diese Menschen können sich
natürlich gewisse Tools, gewisse Werkzeuge, beibringen. Das
ist alles kein Hexenwerk: In die Augen schauen, freundlich auftreten,
nicht unterbrechen, wenn andere Leute sprechen, sich angemessen
nähern. Das ist zum großen Teil auch ein Resultat
der Kinderstube.
Man weiß
auch, gerade wenn man im Verkauf
tätig ist, dass Vieles beim Verkaufen, viele Probleme oder
viele Abwehrreaktionen auch daher kommen, dass Verkäufer
manchmal einfach ihre Kinderstube aus den Augen
verlieren. Es gibt meist
zwei Grundfehler: Der eine
Grundfehler ist zu sehr zu drücken, das heißt, wenn
die Tür zu ist anschließend mit dem Kopf durch die Wand zu
rennen. Dann sagen die anderen Menschen "nein".
Der
zweite Grundfehler ist: Die Tür steht offen, aber man traut
sich nicht durch zu gehen. Daher muss ich zum einen verstehen, wann
eine Tür offen ist und ich durchgehen kann und zum anderen wie
ich die Menschen dazu bekomme, dass sie öffnen, wenn ich
anklopfe. Das ist eine Sache der Erfahrung und der
Kinderstube.
Okay Stefan, vielen
Dank!
Homepage von Stefan
Frädrich

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Eigentlich wissen wir
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die sich neben Andreas Buhr, Dirk Kreuter, Martin Limbeck und Cemal
Osmanovic noch viele weitere renommierte Fachreferenten und -speaker
zusammengefunden haben: Mit dabei sind Prof. Dr. Lothar J. Seiwert,
Frank M. Scheelen, Klaus-J. Fink, Dr. Stefan Frädrich, Edgar
K. Geffroy, Dr. Pero Mićić, Oliver Geisselhart, Susanne Kleinhenz,
Hans-Uwe L. Köhler, Stephan Landsiedel, Tjalf Nienaber, Thilo
Baum, Thomas Burzler, Erich-Norbert Detroy, Wolfgang Thust und Dr. Dr.
Cay von Fournier.
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salesBusiness
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Kreuter
Soziale
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"Akquisemaschine Xing" erscheint im September), Seminaren und
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Kalender
von Dirk Kreuter
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Friends " 28.
Oktober 2010 am Düsseldorfer Flughafen
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Garantie im B2B " 02.
und 03. Dezember 2010 auf Schalke
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Alle Veranstaltungstermine
finden Sie unter www.DirkKreuter.de.
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Dirk Kreuter
Mit
seinem direkten
Vortragsstil, seiner
überzeugenden Rhetorik und anschaulichen Beispielen und
Metaphern versteht es Dirk Kreuter, selbst komplexe Strategien,
Techniken und Zusammenhänge deutlich darzustellen und
allgemein verständlich zu machen. Mit dieser
Fähigkeit schafft er es, auf informative, unterhaltsame und
einzigartige Weise praxiserprobte Inhalte mit motivierenden Elementen
zu verknüpfen. So wird für das Auditorium ein
Lernerlebnis, mit vielen Aha-Effekten und voller Aufmerksamkeit
erreicht.
Nach einer Ausbildung zum
Groß- und Außenhandelskaufmann wagte er sofort den
Schritt in die Selbstständigkeit als Handelsvertreter und
sammelte so seine ersten Praxiserfahrungen im Vertrieb. Parallel dazu
begann er ab 1991 mit produktbezogenen Verkaufstrainings.
Im
Jahr 2003 positionierte
Dirk Kreuter zusammen
mit vier weiteren Vertriebsexperten und Spitzenverkaufstrainern die
"SalesMasters” mit dem einzigartigen Konzept "5 Top-Trainer
auf einer Bühne – geballtes
Expertenwissen” und wurde schnell zum
Meinungsführer. Dieser Erfolg führte zu einer
gemeinsamen Veranstaltungsreihe mit dem Vertriebsmagazin salesBusiness
in ganz Deutschland mit bis zu 700 begeisterten Teilnehmern je
Veranstaltung.
Die Zusammenarbeit mit vielen
Marktführern (und solchen, die es werden wollen),
mittelständischen und namhaften internationalen Unternehmen
aus ganz Mitteleuropa wie zum Beispiel der AEG Hausgeräte
GmbH, BHW AG, Deutsche Post, Deutsche Telekom AG, Lufthansa AG,
Volkswagen AG (…) haben ihm den Ruf des konsequent
praxisorientierten Vertriebs- und Marketingexperten eingebracht. "Die
vielen verschiedenen Branchen sorgen bei mir für eine
ständige Lernkurve. Ich arbeite mich gern in neue Bereiche
ein, wovon andere Kunden dann später profitieren, in dem sie
neue Impulse und Best Practice Ansätze kennen lernen."
"Experte
für
Neukundengewinnung…", schreibt das Fachmagazin Wirtschaft
& Weiterbildung. RTL bezeichnet ihn als
"Spitzenverkaufstrainer”. Die Vertriebsfachzeitschrift
acquisa zählt ihn zu "…einem der führenden
Verkaufstrainer in Deutschland". "…professionelle
Verkaufsargumentation…" titelt die Lebensmittel Zeitung, und
"…gebündeltes Experten-Know-how…"
bestätigt salesBusiness. Das Unternehmermagazin Impulse
bezeichnet ihn als "Verkaufsprofi", und das Fachmagazin Technischer
Handel bestätigt den "Return on Investment" für seine
Ausführungen. Das Fachmagazin Cash zählt ihn zu den
10 führenden Verkaufstrainern Deutschlands.
Er ist Expertenmitglied im
Club 55, Europäische Vereinigung der Verkaufs- und
Marketingexperten mit Sitz in Genf, CH und im ASTD, American Society
for Training and Development. "Der kollegiale Austausch mit anderen
Experten schärft immer wieder meinen Blick für neue
Marketing- und Vertriebsansätze."
Dirk Kreuter ist Autor,
Co-Autor und Mit-Herausgeber von 10 Fachbüchern, DVDs,
E-Books, Newslettern und Hörbüchern, die bereits in
mehreren Ländern erschienen sind.
Heute vermittelt er sein
Marketing- und Vertriebswissen als motivierender Redner bei
Mitarbeiter- oder Kundenveranstaltungen, Kick-Offs, Kongressen, Events
oder Tagungen. Die Themen rund um die Gewinnung neuer Kunden im
Geschäftskundenkontakt stehen dabei im Zentrum seiner
Vorträge und Seminare.
Profil
Vortragsthemen
Veranstaltungstermine
Veröffentlichungen
Referenzen
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