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In diesem Newsletter geht es dieses Mal nicht um das Kernthema "Neukundengewinnung", sondern um das Thema Führung im Vertrieb. Weil… Sie am 12. September die letzte Chance haben, die SALESMASTERs in ihrer "Gründerformation" live zu erleben. Im nächsten Jahr ändert sich das Format: Mit SALESMASTERs & Friends erleben Sie neben mir noch Martin Limbeck und Alexander Christiani aus der Originalbestzung von 2004 sowie als "Friends" Andreas Buhr und Roger Rankel. Was bleibt: fünf Spitzentrainer aus dem Bereich Verkauf, fünf Vorträge von jeweils einer Stunde. Neu 2009: Nach der Ausrichtung der Vortragsthemen auf Vertriebsführungkräfte in diesem Jahr, wird der Fokus im nächsten Jahr konsequent auf dem Verkäufer im direkten Kundenkontakt liegen. Also: Letzte Chance… wenn Sie die Originalbesetzung der SALESMASTERs noch einmal live erleben wollen oder sich als Führungskraft im Vertrieb up-daten wollen! Zwei Wochen vor der Veranstaltung sind schon mehr als 300 Karten verkauft! Doch: Werbung für die Veranstaltung ist eine Sache, Know-how aus den Vorträgen eine andere: Deshalb finden Sie in diesem Newsletter ein paar Themenbeispiele aus den SalesMasters Vorträgen. Der Newsletter von Dirk Kreuter ist für alle, die neue Kunden wollen und deshalb regelmäßig wertvolle Praxistipps und aktuelle Informationen rund um die Themen "Neukundengewinnung im B2B" und "Empfehlungsmanagement" nutzen möchten. Viel Spaß beim Lesen! Möglicherweise sehen wir uns bei einem meiner Vorträge oder Seminare. Die Termine finden Sie hier: www.DirkKreuter.de Ihr
Der Newsletter von Dirk Kreuter ist für alle, die neue Kunden wollen und deshalb regelmäßig wertvolle Praxistipps und aktuelle Informationen rund um die Themen "Neukundengewinnung im B2B" und "Empfehlungsmanagement" nutzen möchten. Sie können diesen Newsletter auch grafisch aufbereitet ausdrucken und ganz in Ruhe lesen. Nutzen Sie Artikel des Newsletters für Ihre eigenen Publikationen. Bedingung: ein Hinweis auf Dirk Kreuter und ein Link auf www.DirkKreuter.de. Empfehlen Sie diesen Newsletter, indem Sie ihn einfach weiterleiten. Vielen Dank!
Vertriebsmitarbeiter werden nicht für Besuche bezahlt, sondern für Resultate! Alle Jahre wieder analysiert die Unternehmensberatung Proudfoot, womit Außendienstmitarbeiter bzw. Vertriebsmitarbeiter ihre Zeit verbringen. Auch 2006 wurde eine solche Studie erstellt. Dabei werteten die Unternehmensberater mehr als 580 Vertriebseffizienzprojekte der vergangenen 3 Jahre in zwölf Ländern aus. Zusätzlich befragten sie 800 Führungskräfte, die meisten von ihnen aus börsennotierten Aktiengesellschaften. Das wichtigste Ergebnis: Vertriebler verbringen nur etwa 11 Prozent ihrer Zeit im direkten Kundenkontakt. In den einschlägigen Medien wird diese
Nachricht stark verbreitet, gleich ob es die Fachpublikationen sind oder
Wirtschaftstitel wie das Handelsblatt. Alle greifen diese elf Prozent mit
einem warnenden Zeigefinger auf. Denn: Vor einigen Jahren waren es noch 15
Prozent. Daraus ließe sich schließen, dass Vertriebsmitarbeiter immer mehr
Zeit am Schreibtisch verbringen und den Kunden immer mehr vernachlässigen. Was von der Unternehmensberatung und auch von den Medien bezweckt wird, ist die Arbeitsweise des Vertriebs in Frage zu stellen. Dies ist sicherlich immer wichtig. Doch worauf kommt es denn eigentlich an? Ein Außendienstler gehört auf die Straße und hat Kunden zu besuchen. Ist das der Punkt? Nein, heute muss es darum gehen, vertriebsintelligent, vertriebseffizient zu arbeiten. Früher galt das Gesetz der Zahl: je mehr Kontakte, desto mehr Kontrakte. Dieses Motto ist längst nicht mehr zeitgemäß. Vielmehr ist es entscheidend, den richtigen Kunden zum richtigen Zeitpunkt mit dem richtigen Angebot zu kontaktieren. Kunden sind heute selbstbewusst, sie sind mittlerweile besser informiert als jemals zuvor. Internet, Dirketmarketing, immer intelligentere Werbung und ausgefeilte PR-Konzepte führen dazu, dass die Markt- und Angebotstransparenz so groß wie nie sind. Jetzt könnte man meinen, dies öffnet dem Vertrieb Tür und Tor, quasi als Selbstläufer. Doch nein, die Folge ist eine enorme Reizüberflutung, die vielmehr zur Verunsicherung von Kunden führt. Hinzu kommt, dass sich die Beschaffungsprozedere für Käufer mittlerweile völlig geändert haben. Kaufentscheidungen werden oftmals in Gremien getroffen. Onlineauktionen, Ausschreibungen, Pitches und Ähnliches nehmen immer mehr zu. Dies war vor einigen Jahren noch nicht der Fall. Wenn Vertriebler erfolgreich sein wollen, müssen sie andere Maßnahmen ergreifen. Es zählt nicht, möglichst häufig möglichst viele Kunden zu besuchen. Nein, die Devise muss lauten: beim richtigen Kunden zum richtigen Zeitpunkt aufzuschlagen. Entsprechende CRM-Programme, exakte Kundendaten, aktuelle Marktinformationen geben darüber Auskunft, wann es sinnvoll ist, einen Kunden zu kontaktieren und wann nicht. Das Gras wächst nicht schneller, bloß weil man daran zieht. Will heißen: Nur weil ich den Kunden häufig besuche, steigern sich nich sein Bedarf und sein Potenzial! Auch heute sind die Beschaffungsprozesse in soweit optimiert, dass Einkäufer nicht mehr einfach so aus dem Bauch heraus und aus Sympathie kaufen. Kaufentscheidungen haben eine größere Tragweite erhalten. In manchen Branchen mag das noch die Ausnahme sein, auch hier wird sich das aber sicher in den nächsten Jahren ändern. Vertriebler müssen viel stärker im Kopf ihres Kunden denken, müssen viel tiefer in die Prozesse der Kunden eindringen und genau wissen, welchen Bedarf, welche Sorgen, Wünsche und Ziele ihr Kunde hat, um dann genau das maßgeschneiderte, ideale Angebot unterbreiten zu können. Dies gilt nicht nur für den Projektverkauf oder für die Investitionsgüterbranche. Dies gilt auch für ganz normale Konsumgüter, für den normalen Reisenden eines Großhandels. Auch hier muss immer intelligenter gearbeitet werden. Fazit: Elf Prozent sind für sich genommen keine beunruhigende Zahl. Wenn ein Vertriebler elf Prozent seiner Zeit beim richtigen Kunden, im richtigen Moment, mit dem richtigen Angebot verbringt, dann ist dies optimal – selbst, wenn es nur fünf Prozent wären. Wenn alle Parameter stimmen: "Herzlichen Glückwunsch"!
Beim Coaching zählt die Wirkung und nicht die Absicht, oder: warum der Vorgesetzte als Coach nur verlieren kann. Häufig wird von Führungskräften erwartet, dass sie neben ihren eigentlichen Aufgaben auch ihre Mitarbeiter coachen. Das klingt zunächst logisch. Sie kennen das Unternehmen, seine Ziele und wissen am besten, was ihr Team leisten soll. Außerdem sind sie in engem Kontakt mit ihren Mitarbeiten, kennen ihre Stärken und Schwächen und haben sie bisweilen auch mit rekrutiert. Trotzdem bleiben nicht selten die eigentliche Ziele, die Mitarbeiter und sogar die Führungskraft mit auf der Strecke, wenn der Chef seine eigenen Leute coacht. Warum dies so ist wird deutlich, wenn wir uns vergegenwärtigen, worin die eigentlichen Aufgaben des Coaching bestehen und woran eine Führungskraft gemessen wird. Unternehmen brauchen kreative, innovative und leistungsfähige Mitarbeiter. Wichtig dafür ist ein Umfeld, das diese Eigenschaften fördert. Zum einen indem das Klima zum Beispiel durch neue Impulse von außen dafür geschaffen wird. Und zum anderen indem die persönlichen Fähigkeiten jedes einzelnen Mitarbeiters ausgeschöpft werden. Dies ist die zentrale Aufgabe eines Coaches. Er muss die zur individuellen Situation des Mitarbeiters passenden Methoden und Maßnahmen anwenden und dadurch dessen Fähigkeiten entwickeln und fördern. Kann ein Vorgesetzter das leisten? Nehmen wir das Beispiel Vertrieb. Eine Führungskraft wird nicht daran gemessen, wie sich die Mitarbeiter entwickeln. Die Messlatte für den Vertriebsleiter sind konkret vereinbarte Ziele. Im Klartext heißt dies: Umsatz, Umsatz und noch mal Umsatz. Wird das Verhältnis zwischen Chef und Mitarbeiter auf den kleinsten gemeinsamen Nenner konzentriert, dann geht es darum, dass der Chef dem Mitarbeiter Geld zahlt und dafür Leistung erhält. Umgekehrt kassiert der Mitarbeiter für seine Arbeit. Klare Strukturen! Diese Situation verändert sich sofort in ein kompliziertes Dreiecksverhältnis, wenn der Chef nun auch noch die Ausbildung (Coaching) des Mitarbeiters übernimmt. Mitarbeiterentwicklung und Umsatzziele sind zwei völlig unterschiedliche Aufgaben. Die Führungskraft schaut natürlich durch die eigene, von ihren Anforderungen im eigenen Tagesgeschäft gefärbte Brille. Die objektive Einschätzung der Situation des Mitarbeiters ist dabei meist getrübt. Als Teil des internen (Unternehmens-)Systems fehlt dem Vorgesetzten oft die Sicht von Außen, der Blick über den Tellerrand, neue und andere Impulse aus anderen Branchen und Unternehmen. Im schlimmsten Fall muss ein Chef Mitarbeiter entlassen, wenn er seine Ziele nicht erreicht - mögen diese noch so gut gecoacht sein. Wie soll ein Chef auf Distanz gehen, wie soll er seine Emotionen kontrollieren, wenn er gleichzeitig in der Coachingverantwortung steht? Es stimmt natürlich, dass Vorgesetzte eine Ausbildungs- und Vorbildfunktion haben. Nur hat dies nichts mit Coaching zu tun. Führungskräfte entwickeln oft den Ehrgeiz ihre Erfahrungen weiter zu geben. Doch die Erfahrungen der Führungskraft haben nichts mit den Erfahrungen des Mitarbeiters zu tun. Im Vertrieb ist es häufig Praxis, dass der Vorgesetzte den Außendienstmitarbeiter zum Kunden begleitet: Der Chef wird als solcher beim Kunden vorgestellt. Der Kunde wiederum reagiert auf die "Ehre" mit besonderer Aufmerksamkeit. Würde der Chef sich nun im Gespräch zurückhalten, um dem Mitarbeiter Raum zu bieten, wäre der Kunde völlig verwirrt und wüsste nicht, wie er diese Situation einschätzen sollte. Welche Erfahrungen soll ein Mitarbeiter daraus gewinnen? Meist führt er Erfolge aus diesen Gesprächen auf die Führungsposition des Chefs zurück. Weniger auf dessen Können. Er geht lerntechnisch in den Widerstand. Clevere Führungskräfte greifen deshalb immer auf externe Trainer zurück: Passt die Leistung des Mitarbeiters nicht, kann entweder der Mitarbeiter oder der Coach dafür verantwortlich sein. Niemals jedoch die Führungskraft, die nun im Sinne des Unternehmens weitgehend emotionslos entscheiden kann, ob in einem solchen Fall eine Trennung vom Mitarbeiter oder vom Trainer ansteht. Coaching ist wichtig. Es ist ein entscheidender Prozess zur Mitarbeiterentwicklung und um Unternehmensziele zu erreichen. Doch ob interner oder externer Coach: Ein Trainer sollte immer weitab von der Führungs- und Entscheidungsgewalt der von ihm betreuten Mitarbeiter angesiedelt sein. Der Konflikt ist sonst vorprogrammiert.
Gefragt ist vertriebliche Intelligenz, oder: Was soll der Quatsch mit Besuchsvorgaben? Neulich sprach ich mit dem Inhaber eines Großhandelsunternehmens: ein Verkäufer alten Schlags. Stolz erzählte er mir, dass seine Außendienstmitarbeiter zwölf Besuche pro Tag machen. Jeder sei gehalten, mindestens ein Dutzend Gespräche zu führen, ob diese nun zwei Stunden oder zwanzig Minuten dauern. Am Ende eines Monats werden "Rennlisten" herausgegeben. Das heißt, welcher Vertriebsmitarbeiter hat in diesem Monat wie viele Kunden besucht. Die besonders fleißigen Mitarbeiter werden für eine hohe Besuchsfrequenz gelobt, weniger fleißige getadelt. Hinter dieser Haltung steht immer noch das Prinzip "Von viel kommt viel: Wer viele Kunden besucht, macht auch mehr Umsatz". Quantität als Beurteilungskriterium für Mitarbeiter. Kann das im Sinne des Unternehmens sein? Natürlich nicht, wenn Umsätze und Deckungsbeiträge dabei auf der Strecke bleiben. Genau dies bewirken aber Besuchsvorgaben. Sie belohnen Fleiß, aber sie hemmen die Kreativität. Dass wir uns nicht missverstehen: Zu Beginn jedes Erfolges kommt der Fleiß. Er muss aber produktiv eingesetzt werden. Wer eine quantitative Messlatte aufhängt, verschafft den Mitarbeitern ein Alibi. Sie richten ihren Tagesplan an der Straßenkarte aus und nicht am Markt. Ich fragte meinen Gesprächspartner, ob es ihm nicht lieber sei, wenn seine Leute nur zwei Besuche machen, dann aber zu den richtigen Kunden fahren und mehr Aufträge mitbringen. Nur, wer ist der richtige Kunde und wie erkenne ich ihn? Hier kommt vertriebliche Intelligenz ins Spiel. Ich behaupte, dass verkäuferische Kreativität nicht angeboren ist. Man kann ihr nachhelfen und sie erlernen. Zum Beispiel: Eine wirkungsvolle Methode ist das Empfehlungsmarketing. Jeder zufriedene Kunde kennt mindestens zwei weitere Unternehmen, die Bedarf an meinem Produkt haben. Dieses Wissen ist Gold wert, wenn ich es richtig herauskitzle. Und viel besser: Selbst wenn ich keinen Erfolg im Verkaufsgespräch lande, kann ich meinen Gegenüber immer noch nach Empfehlungen fragen. Sie werden es nicht glauben: Auch hier öffnet sich die Kontakt-Schatztruhe. Nach unserem Gespräch sinnierte der Großhändler kurze Zeit. Doch dann gab er mir Recht. Und er versprach: Künftig heißt es am Abend bei ihm nicht mehr "wie viele Besuche hast Du heute gemacht", sondern "wie viele Empfehlungen hast Du mitgebracht?"
Erhalten Sie das geballte Vertriebswissen von Spitzentrainern in motivierenden Impulsvorträgen. Nehmen Sie Know-how komprimiert und intensiv auf. Sie treffen Gleichgesinnte, knüpfen neue Kontakte und Business-Beziehungen. Lassen Sie sich am 12. September 2008 im neuen Maritim Hotel Flughafen Düsseldorf anstecken von dem Spirit, der von Erfolg, Aufbruchstimmung und motivierender Kommunikation getragen wird. Programm:
1. Die Führungskraft als Coach der eigenen Mitarbeiter: 5 Thesen, warum dies nicht erfolgreich sein kann! 2. Phänomen Besuchsvorgaben: Vertriebsmitarbeiter werden nicht für die Absicht, sondern für die Wirkung bezahlt. Vertriebsmitarbeiter werden nicht für Kundenbesuche, sondern für Resultate bezahlt. 3. Phänomen: Wir behandeln alle Kunden gleich: Wer bei der Kundenbearbeitung keine Prioritäten setzt, wird scheitern - garantiert! Wie strukturieren Sie Ihre Kunden idealerweise in A, B und C. 4. Phänomen: Der Verkäufer gehört auf die Straße: Eine Umfrage hat ergeben, dass Vertriebsmitarbeiter nur etwa elf Prozent ihrer Zeit bei ihrem Kunden verbringen. Elf Prozent? Elf Prozent! Elf Prozent sind doch klasse! Wenn der Verkäufer beim richtigen Kunden, zur richtigen Zeit, mit dem richtigen Angebot ist. 5. Phänomen Training, Coaching und Seminare für die Mitarbeiterentwicklung: Wie macht das Fordern und Fördern von Vertriebsmitarbeitern wirklich Sinn? 6. Phänomen Neukundengewinnung: Neukunden sind nicht das Allheilmittel. Warum es in den meisten Fällen mehr Sinn macht, sich auf Bestandskunden und abgesprungene Kunden zu konzentrieren. 7. Phänomen Kaltakquise: Warum die Kaltakquise im professionellen B2B Geschäft die schlechteste Möglichkeit zur Neukundengewinnung ist. 8. Phänomen: Zum Spitzenverkäufer wird man geboren: Zum Spitzenverkäufer wird man gemacht. Nur maximal 15 Prozent sind Talent. 9. Phänomen: Hero versus System. Entscheidend ist ein Vertriebssystem und nicht einige Verkaufshelden. 10. Phänomen: Die Kundendaten sind das Kapital des Außendienstmitarbeiters: Unsinn! Die Daten gehören in ein CRM Programm und das CRM-Programm mit diesen Daten gehört dem Unternehmen. Warum dies entscheidend ist... 11. Phänomen: Angebot = Auftrag: Es geht nicht darum viele Angebote zu schreiben, sondern viele Aufträge zu erhalten. 12. Phänomen: Erfolg im Vertrieb hängt von der Konjunktur ab: Unsinn: Machen Sie sich Ihre Konjunktur selbst.
Ihre Investition in diesen Tag mit fünf der besten Vertriebstrainer Deutschlands beträgt € 249,00 inkl. Verpflegung zuzüglich gesetzlicher Mehrwertsteuer. Sie können sich per Fax oder auch per Email anmelden. Nutzen Sie diese besondere Gelegenheit. Machen Sie sich, Ihre Mitarbeiter und Vertriebspartner fit für die täglichen Herausforderungen im Vertrieb. Wir freuen uns auf Sie!
Im nächsten Jahr geht es
spannend im neuen Format weiter:
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SALESMASTERs SALESForum " "
Vortrag 'Neukunden mit Garantie' im Doppelpack " "
Vertriebsimpulse - In drei Stunden zu neuen Kunden " "
Neukunden mit Garantie im B2B " "
SALESMASTERs & Friends 2009 " Alle Veranstaltungstermine finden Sie unter www.DirkKreuter.de. Möchten Sie weitere Informationen erhalten – oder an einer der Veranstaltungen teilnehmen? Dann kontaktieren Sie bitte Herrn Carsten Drüber per Telefon unter 0800 / 57 388 37 oder Carsten.Drueber@DirkKreuter.de. Wir reservieren Ihnen gerne einen Platz. Suchen Sie nach motivierenden und aktuellen Vortragsthemen für Ihre Veranstaltung? Hier finden Sie die aktuellen Themen von Dirk Kreuter.
Nach einer Ausbildung zum Groß- und Außenhandelskaufmann wagte er sofort den Schritt in die Selbstständigkeit als Handelsvertreter und sammelte so seine ersten Praxiserfahrungen im Vertrieb. Parallel dazu begann er ab 1991 mit produktbezogenen Verkaufstrainings.
Die Zusammenarbeit mit vielen Marktführern (und solchen, die es werden wollen), mittelständischen und namhaften internationalen Unternehmen aus ganz Mitteleuropa wie zum Beispiel der AEG Hausgeräte GmbH, BHW AG, Deutsche Post, Deutsche Telekom AG, Lufthansa AG, Volkswagen AG (…) haben ihm den Ruf des konsequent praxisorientierten Vertriebs- und Marketingexperten eingebracht. "Die vielen verschiedenen Branchen sorgen bei mir für eine ständige Lernkurve. Ich arbeite mich gern in neue Bereiche ein, wovon andere Kunden dann später profitieren, in dem sie neue Impulse und Best Practise Ansätze kennen lernen."
Er ist Expertenmitglied im Club 55, Europäische Vereinigung der Verkaufs und Marketingexperten mit Sitz in Genf, CH und im ASTD, American Society for Training and Development. "Der kollegiale Austausch mit anderen Experten schärft immer wieder meinen Blick für neue Marketing- und Vertriebsansätze." Dirk Kreuter ist Autor, Co-Autor und Mit-Herausgeber von 10 Fachbüchern, DVD`s, E-Books, Newslettern und Hörbüchern, die bereits in mehreren Ländern erschienen sind. Heute vermittelt er sein Marketing- und Vertriebswissen als motivierender Redner bei Mitarbeiter- oder Kundenveranstaltungen, Kick-Offs, Kongressen, Events oder Tagungen. Die Themen rund um die Gewinnung neuer Kunden im Geschäftskundenkontakt stehen dabei im Zentrum seiner Vorträge und Seminare.
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